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Traismauer führt Volksbefragung durch

Die Volksbefragung war geprägt von einseitiger Information, Desinformation und Lügen. So wurde versprochen, dass es ohne einer positiven UVP keine Windkraftanlagen geben wird. Die klare Botschaft seitens des Bürgermeisters: „Die Errichtung und der Betrieb der Windräder darf erst nach einer positiven Umweltverträglichkeitsprüfung erfolgen.“

Die kurze Zeit von nur 2 Monaten als Vorbereitung war für die Gegner viel zu kurz. Unerfahrenheit und Geldmangel standen einer finanziell höchst potenten Windkraftlobby mit enormen Erfahrungen, Profis und mehreren Jahren Vorbereitung gegenüber. Währen Mitarbeiter der Windkraftbetreiber WEB schon Jahre vor der Volksbefragung planen konnten, hatten die Gegner des Projektes nur zwei Monate Zeit: Speed kills! Das war das Motto der Befragung und das ist es, was Windkraftbetreiber gelehrt bekommen: „Jeder verlorene Tag vor einer Volksbefragung zur Windkraft ist ein gewonnener Tag für die Gegner“ – also Vollgas! Wieso ist Bürgermeister Pfeffer so spät mit seinen Plänen an die Öffentlichkeit gegangen? Wieso konnte man die Idee der Opposition, die Befragung im Jänner 2015 gemeinsam mit der Gemeinderatswahl durchzuführen, nicht aufgreifen? Das hätte mehr Zeit für objektive Information geliefert und wäre noch dazu viel billiger gewesen – Speed kills! https://www.nein-danke.info/wp-content/uploads/2016/01/100-Endergebnis.pdf